Der LSK braucht dringend ein eigenes kleines Stadion
Der Lüneburger SK Hansa v. 2008 e.V. ist, mit deutlichem Abstand, das höchstspielende Fußballteam in Lüneburg Stadt und Land. Derzeit hat der Verein "Unterschlupf" beim TSV Neetze, also ca. 20 Kilometer entfernt, bekommen. Das eigene Stadion am Wilschenbruch, musste zur Schuldentilgung leider verkauft werden. Früher wurden, vom ehemaligen LSK, erhebliche Schulden aufgetürmt. Diese Schulden wurden jetzt, mühsam erkämpft, vom LSK Hansa v. 2008 e.V. komplett zurückgezahlt. Es ist für mich quasi ein Wunder, dass der "neue" LSK immer noch in der 4. Liga erfolgreich Fußball spielt.
Die Heimspiele dieses neuen, tollen Vereins, gehören einfach nach Lüneburg. Dorthin, wo die Menschen die Spielstätte ohne Mühe erreichen können. Gerade für die vielen älteren Fussballfreunde oder auch Menschen mit Behinderungen, bzw. ohne Führerschein ect. , ist es praktisch nicht möglich, die "Heimspiele" des LSK zu verfolgen. Es handelt sich bei einer "normalen" Saison um 17 Heimspiele im Jahr - also nichts, oder besser sehr wenig, was die Bürger belästigen würde. Dank neuer Technik, sind Fußballspiele im ohne störende Emissionen, wie z.B. Lärm oder störendes Licht, möglich. Wir sprechen von einer Größenordnung von gerade einmal ca. 1.000 Zuschauern an 17 Terminen im Jahr. Mit einer ca. 2 monatigen Pause im Winter und im Sommer. Ich wünschte mir, die Stadt Lüneburg könnte eine dauerhafte (!) Kooperation mit dem VFL Lüneburg fördern, dessen Fussballabteilung sich gerade quasi aufgelöst hat.